Professionelle und kreative Internetleistungen seit 2001.

Fairer Stundensatz von 108,- brutto.

SEO-Optimierung: die ultimative Anti-Anleitung

Lachender Mann mit weit geöffnetem Mund

Google?

Kann dich mal.

Die womöglich korrupteste und wokeste Suchmaschine der Welt bekommt nichts von dir oder deiner Webseite! Also machen wir es den Vögeln aus Mountain View doch mal richtig schwer bis unmöglich, unsere Webseite zu crawlen.

Wer seine Webseite so richtig vergrätzen möchte, um möglichst keine Beachtung von Google & Co. zu bekommen, findet hier die ultimative Anti-Anleitung (wird immer mal wieder erweitert).

Ziel ist es, dein Projekt so mies zu machen, dass Google dein Projekt richtig schlecht rankt oder – noch besser – gleich ganz aus dem Index wirft, weil es sie zu viele Ressourcen kostet, deine Seite zu besuchen oder du gegen jede Richtlinie verstößt, die sie sonst so den „guten Webseitenbetreibern“ auferlegen.

Falls du aber gerade in Google & Co. gut gefunden werden willst (buuuh!), mach vielleicht das Gegenteil von den Dingen, die ich hier aufliste.

Bist du bereit? Dann mal los.

Wenn du auch nur die Hälfte der hier genannten Punkte umsetzt, bist du so gut wie raus aus Google.

Herzlichen Glückwunsch!

Dein Hosting

Es versteht sich ja wohl von selbst, dass billig = gut ist.

Große Hostingunternehmen wollen dir einfach immer nur das teuerste unterjubeln, was es gibt.

Sie lullen dich mit Fachbegriffen ein und wiegen sich in Sicherheit, weil du eh nichts verstehst.

Meistens wird dir völlig überzogener Kram angedreht: wer braucht schon MariaDB oder PHP-FPM oder Litespeed oder ein CDN oder so einen Kram?

Weißt du überhaupt, was nur einer dieser Begriffe bedeutet hat?

Nein?

Siehst du!

Das dient alles nur, um dich zu verwirren!

Lass es nicht soweit kommen, such dir einen billigen Hoster, möglicherweise in Polen, Indien oder China und setz natürlich auf Shared Hosting.

Das heißt, du teilst dir den Rechner, auf dem deine Webseite gespeichert wird, mit anderen Leuten.

Damit werden die teuren Hostingkosten auf viele Schultern verteilt. Das ist smart!

Wer will schon 50 € (falls diese Währung noch existiert, während du das hier liest) pro Monat für eine Webseite ausgeben oder gar 300 € aufwärts für einen eigenen Server?

Besser, man verteilt das auf viele Kunden. Ganz viele Kunden.

Such dir also einen Anbieter, der mindestens 100 Nutzer auf demselben Server hat oder gar keine Angabe dazu macht, wie viele sich mit dir die Maschine teilen.

Außerdem wird so ein Server dann auch gleich viel diverser, wenn da möglichst viele Leute drauf sind.

Da kann jeder was eigenes anstellen und installieren und aus allen möglichen Bereichen des Internets und das kann nur gut sein.

Die Technik

…ist bei weitem nicht so wichtig, wie alle immer tun.

Wenn ich ein gutes Produkt anbiete oder der einzige Händler bin, dann müssen die Kunden bei mir kaufen und auch warten, bis meine Webseite geladen ist.

Sie werden sich nicht nach Alternativen umsehen. Besonders nicht bei ebay oder Amazon. Oder bei einem anderen Händler, das passiert einfach nicht.

Derartige Argumente sind nur Geldschneiderei, um teure SEO-Maßnahmen, Server, etc. zu verkaufen!

Fall nicht darauf rein!

  • Verwende langsame Server mit hoher Antwort- und Ladezeit. Ideal ist es, wenn deine Seite nach 12-20 Sekunden aufgebaut ist. Gut Ding will Weile haben. Es ist eh alles zu hektisch geworden heutzutage.
  • Füge in deiner robots.txt ( zu finden unter domainname.de/robots.txt ) unbedingt folgendes ein:
    User-agent: *
    Disallow: /
    Damit sperrst du nicht-menschliche Besucher (Bots) aus, die sonst nur wertvolle Ressourcen verschwenden.
  • Stelle sicher, dass der <meta name=”robots” content=”noindex,nofollow”> ( oder einfach “none” ) gesetzt ist. Sperr die bösen bösen Suchmaschinen Bots aus! Die verstehen eh nicht, was wir Menschen so tun oder schreiben. Also wozu sollen die deine Texte lesen?
  • URLs sollte niemals “sprechend” sein. Das ist nur ein Modewort von SEO-„Fach“-Leuten.
    domainname.de/index.php?id=448613387&cat=ca99ejlcat_994h.aspx ist genauso gut!
  • es ist egal, wie lange deine URL ist und ob sie in kurze, logische Verzeichnisse unterteilt ist, die selbst keinerlei Funktion oder Inhalt haben.
    domainname.de/ich-bin/einfach/der-beste-auf-der-welt/und/meine-frau/hat-die-groessten-moepse/index.html ist super! Lass dir auf keinen Fall etwas anderes einreden. Pack so viele Begriffe in solche Verzeichnisse, wie es nur geht.
  • Setze unbedingt auf Flash! Nutze ein Flashintro mit lauter Musik oder lasse gleich die gesamte Seite in Flash erstellen. Flash ist von Adobe, den Machern der beliebten Adobe Cloud Suite. Das kann gar nicht schlecht sein.
  • generell ist Musik oder Videos, die direkt beim Seitenaufruf abgespielt werden, immer gern gesehen. Das macht sonst keiner! Diese Idioten.
  • HTML5 ist nicht besser als HTML. Immer kommt eine neue Technik daher, damit man für teures Geld seine Seite umarbeiten lassen muss.
  • CSS3 schlägt in dieselbe Kerbe. Wozu CSS, wenn ich alles mit Bildern lösen kann? Schatten sehen als Bild eh viel realistischer aus! Und Animationen macht man ausschließlich mit JavaScript.
  • Überhaupt ist es sehr wichtig, viele Elemente zu haben, die herumwirbeln, fliegen, die Größe verändern, die Farben durcheinander sind… denk einfach mal an eine PowerPoint Präsentation und was da alles möglich ist. Und jetzt mach das auf deiner Webseite!
  • benutz so viele Schriftarten wie möglich, um ein möglichst abwechslungsreiches Erscheinungsbild zu präsentieren. Wie sonst soll der Besucher den Flair deiner Webseite richtig mitbekommen können?!

Sicherheitsbedenken

…solltest du einfach beiseite räumen.

Ganz ehrlich: wer so dumm ist, deine Seite zu besuchen, muss damit rechnen, dass er sich etwas einfängt.

  • Sichere deine Webseite nicht ab, nutze keinen Schutz der Login-Seiten, keine Firewall, nutz das Passwort 1234 oder admin oder dein Geburtsdatum. Diese Passwörter haben sich bewährt und niemand kommt jemals darauf. Außerdem sind diese Passwörter so alt, dass kein Hacker ernsthaft daran glaubt, dass sie noch verwendet werden. Alte Passwörter erhöhen also deine Sicherheit!
  • Nimm das billigste Shared Hosting (siehe oben) überhaupt. Am besten im Ausland, wo du dich auch nicht um den Datenschutz kümmern musst.
  • Malware-Schutz / -Scan? Wozu? Verbraucht nur unnötig Rechenkapazitäten und die kosten Energie! Die du bezahlen musst! Und für wen? Für einen Besucher, der seinen Computer nicht absichert? Eigenverantwortung, mein Lieber!
  • Schadcode entfernen? Wozu? Was auf meiner Seite ist, gehört jetzt mir!
  • Server absichern lassen? Security-Audit? Von wegen! Das Zeug hat zu passen und solange es läuft, wird schon nichts schiefgehen. Wozu benutze ich denn kostenlose Software? Die sollen gefälligst dafür sorgen, dass ihr Kram passt!
  • SSL-Verschlüsselung? Ist unnötig und teuer. Damit werden Daten verschlüsselt übertragen. Aber wozu? Du erfasst ja eh keine Daten, hast kein Kontaktformular, Newsletter oder Bestellmöglichkeiten auf deiner Seite. Außerdem haben wir keinen Weltkrieg und brauchen keine Enigma, also was soll das mit der Verschlüsselung?! Das verbraucht nur Strom! Denkt denn keiner an die Kinder?
  • Datenbanken vor SQL-Injection schützen? Hahaha. Wie soll das überhaupt gehen?
  • XSS? Gibt’s gar nicht. In Wahrheit ist das nur ein Schreibfehler von CSS. Einfach nicht beachten.
  • 0-day? Ist in Wahrheit der Name eines neuen Films im Kino und hat nichts mit Webseiten oder Technik zu tun.
  • Updates deines CMS? Unnötig. Never touch a running system. Lass es so. Alles, was du brauchst, kannst du mit Plugins nachrüsten.

Deine Bilder

…gehören dir und deshalb solltest du alles tun, damit Google sie nicht im Index aufführt, sondern ein Nutzer sie nur auf deiner Webseite sehen kann. Schon einmal etwas von Copyright gehört, Google?!

  • Verwende auf keinen Fall progressiv skalierende Bilder! Das klingt schon so rechts.
  • Lade Bilder immer in der maximal zur Verfügung stehenden Größe auf deine Seite, damit du auch die beste Darstellung ermöglichen kannst. Verschwommene Darstellung, weil ein Bild zu klein hochgeladen wurde? Kann dir nicht passieren!
  • Entferne niemals Bildinformationen, wie z. B. nicht benötigte Farben oder wo das Bild aufgenommen worden ist oder Geo-Daten. Wie soll sonst jemand wissen, dass du wirklich auf den Malediven warst?
  • Bilder dürfen keinen beschreibenden Dateinamen haben, keinen Titel, keinen Alternativtext. Das liest eh keiner.
  • Bilder in jedem Fall in etwas nichtssagendes wie DIIENLLSIEXXIEN7749930.JPG umbenennen. Das verhindert Bildklau!
  • Umlaute sind in Dateinamen fast schon Pflicht und machen nie Probleme!
    süßerWelpemitroterMütze-IMG-30940971.jpeg ist genau so gut wie jeder andere Dateiname.

Deine Inhalte

…liest eh niemand. Die sind nur für Google geschrieben. Keyworddichte und so. Ich kenn mich aus.

  • Text sollte immer so allgemein wie möglich formuliert sein, damit sich jeder angesprochen fühlt. Geh nicht auf besondere Bedarfssituationen ein, sprich niemanden direkt an (damit schließt du auch niemanden aus und verletzt somit niemanden).
  • Wichtige Passagen alle fett! Wenn dein gesamter Artikel wichtig ist, mach alles fett!
  • Besonders wichtige Aussagen nur in GROSSBUCHSTABEN SCHREIBEN! DAS MACHT EINDRUCK!
  • Um Schreibfehler musst du dich nicht kümmern, da Google eh eine automatische Korrektur hat und damit erkennt, dass du auch alternative Schreibweisen verwendest.
  • Je kleiner die Schriftgröße, desto mehr Inhalt passt auf eine Seite. Damit ersparst du übrigens auch Handys die Arbeit, den Inhalt kleiner darzustellen.
  • Aber: je größer die Schriftgröße, desto eher erkennt Google, dass es sich hier um etwas besonders wichtiges handelt.
  • <h1> Überschriften werden normal am größten dargestellt. Schreib so viel wie möglich in <h1>!

Onlineshops

Betreibst du einen Onlineshop?

Onlineshops sind ein ganz spezielles Tier in Google’s Zoo.

Ständig möchte uns Google Vorschriften machen, wie wir was zu gestalten haben. Schluss damit!

Die ultimative Anti-Anleitung für die Shop-Optimierung zeigt auf einfache Weise, wie wir Google die Suppe gründlich versalzen, so dass uns diese lästige Suchmaschine nicht mehr aufsucht und im Idealfall ganz aus dem Index wirft!

Mit dieser Anleitung vergraulen wir unsere Kunden und haben Ruhe vor lästigen Fragen, Bestellungen und den ständig wechselnden Anforderungen von Google!

OnlineShops sind cool

…weil verkaufen im Internet viel einfacher ist als im stationären Handel.

Schließlich brauche ich keine Angestellten, keine Berater, habe immer geöffnet und kann Kunden auf der ganzen Welt erreichen.

Es gibt keine Nachteile!

  • Verzichte auf Hilfeseiten und häufige Fragen. Der Kunde kennt das heute alles und langweilt sich nur über solche Informationen! Meistens weiß der Kunde eh alles besser, also verzichte darauf, ihm etwas beibringen zu wollen.
  • Virtuelle Anproben und Produktberater sind nur Schnickschnack, die deine Kunden langweilen.

Die Suchfunktion

…wird eh nicht verwendet.

Entweder weiß der Kunde, was er will, wenn er in den Shop kommt oder er klickt sich durch die Kategorien. Dafür hast du sie doch?!

  • Die Suche soll keine Vorschläge anzeigen, der Kunde wird davon nur erschreckt!
  • Die Suche soll auch keine Schreibfehler korrigieren. Bei Schreibfehlern setzt beim Kunden automatisch ein Lerneffekt ein und er wird sich immer positiv an meinen Shop erinnern, wo er auf seinen Fehler so vorbildlich aufmerksam gemacht wurde.

Produkte

…verkaufen sich von selbst.

Einfach nur hochladen und die Kunden werden kaufen. Es ist so einfach!

  • Herstellertexte für die Artikelbeschreibung kann man ganz einfach importieren und sie funktionieren selbst dann, wenn alle Mitbewerber sie ebenfalls nutzen. Wozu würde der Hersteller sie sonst mitliefern?!
  • Zusätzliche Ergänzungen am Text, Korrigieren von Schreibfehlern oder weitere Angaben sind völlig unnötig. Der Kunde sieht doch alles! Außerdem wollen wir nicht zu perfekt erscheinen, sonst fühlt sich der Kunde herabgesetzt, erstarrt in Ehrfurcht und vergisst zu kaufen.
  • Der Warenkorbbutton sollte eine unauffällige Farbe haben, z. B. ein ganz helles gelb vor weißem Hintergrund, damit er nicht so auffällig ist und dem Kunden nicht unangenehm ins Auge springt. Alles andere wirkt bedürftig!
  • Ob Streichpreise, Angebotspreise, Staffelpreise oder der Normalpreis: alles bleibt am besten in derselben Farbe, Größe und ganz nahe beieinander. Nur so hat der Kunde den besten Überblick.
  • Verwende keine 360° oder gar 3D-Produktbilder. Kunden sind damit überfordert und schlagen in der Folge im Regelfall auf ihren PC oder Bildschirm ein. Das kann Schadenersatzklagen nach sich ziehen!
  • Verwende ebenfalls niemals Videos auf den Produktseiten, um ein Produkt im Einsatz zu zeigen oder den Aufbau zu veranschaulichen. Kunden verschwenden hier nur Zeit auf dem Shop und verbrauchen wertvolle Bandbreite, ohne das Produkt zu kaufen. Lenk den Kunden nicht mit derartig unnötigen Inhalten davon ab, sofort zu kaufen!
  • Außerdem halten Videos die Besucher unnötig lange auf dem Shop und behindern damit die Zugriffe anderer Kunden! Weg damit!

Kategorien

…kann man anbieten, muss man aber nicht.

Der Kunde will eh am liebsten stöbern und sich vom Angebot überraschen lassen. Das steigert die Entdeckerfreude und fördert Erfolgserlebnisse zutage, wenn er einen interessanten Artikel ohne Hilfe gefunden hat!

  • Setzt man auf Kategorien, sollte man diese so weit wie möglich verschachteln und aufdröseln. Nichts ist schlimmer, als wenn der Kunde zu viele Ergebnisse auf einmal sieht und total verwirrt vom dem PC einen Blackout hat, weil er überfordert wurde.
  • Unterkategorien sollten am linken oder rechten Bildschirmrand angezeigt werden, wo man sie nicht erwartet. Weil man sie eben dort nicht erwartet, ist der Merkeffekt viel größer.
  • Kunden lieben es, wenn die Kategorienamen in einer anderen Sprache sind, das unterstreicht Multikulturalität.

Ratgeber

…braucht es aber mal wirklich nicht.

Ich gebe dir mal einen Rat: wenn die Kunden einen Ratgeber brauchen, dann wollen sie auch nichts bei dir kaufen, sondern nur Informationen und dann gehen sie danach gleich wieder zum Preisvergleichsportal.

Checkout

  • Frag so viele Informationen wie möglich ab, wer weiß, wann du wieder die Gelegenheit dazu bekommst; vom Namen und der Anschrift über das Geburtsdatum, Haustiere, Namen der Kinder, ihre sexuelle Vorlieben, Lieblingsessen, Hutgröße, Namen der Haustiere und der Schwiegermutter und Dinge, für die sie sich schämen. Je genauer du den Kunden kennst, desto genauer könntest du ihn bedienen. Könntest. Tust du aber eh nicht.
  • Drösel den Checkout auf viele Schritte auf. Je mehr Schritte es sind, desto eher wird der Kunde glauben, heute Sport gemacht zu haben. Du machst den Kunden also während des Einkaufens noch fit! Dafür gebührt dir eigentlich eine Auszeichnung.
  • Apropos: erfinde Auszeichnungen, die du dir selbst verleihst. Wie eben „Lieblingsshop für Kundensport während des Einkaufens“ oder so etwas. Es ist egal, was es ist, es muss nur gut aussehen.
  • Achte darauf, dass Formulareingaben ständig wiederholt werden müssen, z. B. einmal bei der Lieferadresse und einmal bei der Rechnungsadresse und dein System die Daten nicht automatisch übernimmt. Das verursacht unnötig Rechenbedarf von deinem Shop und außerdem Datenschutz!
  • Biete nur die Zahlung mittels Überweisung an. Der typische deutsche Kunde liebt nichts mehr als sein Auto und sein Sparbuch. Und er ist es gewohnt, auf die Sparkasse zu gehen und dort seine Bankgeschäfte am Schalter zu erledigen. Neumodischer Schnickschnack wie Päipaal, Plastikgeld, Afterton Checkout, Klar na? etc. kommen überhaupt nicht gut an. Wer soll dem Scheiß denn vertrauen?!
  • Wenn der Kunde den Kauf abgeschlossen hat, zeig keine Erfolgsmeldung oder Dankeseite oder schick ihm gar eine Bestätigung. Im besten Fall ist der Kunde verwirrt und bestellt einfach nochmal. Mehrumsatz für dich!

Datenschutz

Wurde schon mehrfach angesprochen, ist aber eigentlich völlig irrelevant.

Wer interessiert sich schon dafür, was der Herr Meier bei dir im Shop gekauft hat?

Die zwei Packungen Hundefutter, der Dildo, das Glas Honig und das Panzertape sind nichtssagend und lassen z. B. keine Rückschlüsse auf die sexuellen Vorlieben von Herrn Meier zu.

Newsletter

Solltest du nur anbieten, wenn du auch tatsächlich jeden Tag eine Nachricht verschickst.

Wenn der Kunde dir schon seine E-Mail Adresse anvertraut, solltest du das auch honorieren, indem du so oft wie möglich schreibst. Nur dann fühlt sich dein Kunde wertgeschätzt!

  • Abmeldungen vom Newsletter kannst du getrost ignorieren, Einwilligungen können nicht zurückgenommen werden
  • Schreib so viel wie möglich an Verkaufsargumenten in den Newsletter, damit der Kunde sofort nachbestellt
  • Am besten machst du die Newsletteranmeldung verpflichtend oder weist den Kunden gar nicht darauf hin, dass du seine Adresse für deinen Newsletter verwenden wirst
  • Häng am besten immer interessante Bilder aus deinem Shop oder deinem letzten Urlaub an den Newsletter mit an. Zeig damit deinen Kunden, wie gut du es dank seiner Käufe hast und dass er es auch so gut haben kann, wenn er deine Produkte kauft.

Mit diesen Tipps schaffst du es sicher in Windeseile, dass Google & Co. dir deinen wohlverdienten Platz in den Suchmaschinen zugestehen.

Und denk immer daran: deine Webseite – deine Regeln.

Wem das nicht passt, der weiß nicht, was er verpasst und kann sich zum Teufel scheren.

Viel Erfolg bei der Umsetzung!

mit * gekennzeichnete Links sind Affiliatelinks

geschrieben von Sebastian

Ein sehr kreativer Mensch, der Freude an Rasen mähen, Tai Chi und schlechten Witzen hat. Gesundheitswissenschaftler (B. Sc.), MBA, begabter Texter und Problemlöser.

Schreibe einen Kommentar